Sortiment 

 

In unserem Sortiment findest du folgende regionale und biologische Lebensmittel:

 

 

 

Des Weitern haben wir ein breites Angebot im Breich des Trockensortiments führender fachhandelstreuer Marken, wie zum Beispiel Rapunzel, Zwergenwiese, Werz, Bauckhof...

Hier ist auch für Nahrungsmittelallergiker eine große Auswahl vorhanden. Bei Bedarf können individuell gewünschte Produkte auch gerne bestellt werden.

Auch biologische Körperpflege- und Kosmetikprodukte, sowie Wasch- und Reinigungsmittel findest du bei uns.

Dekorative Kosmetik von "Benecos". http://benecos.eu


Wir führen ebenfalls die Produkte von Jentschura, für deine basische Ernährung und Körperpflege  http://p-jentschura.com


Emil die Flasche.

Die Glasflasche mit dem gewissen Etwas.

In vielen verschiedenen Designs. Mit Isolierung für warme und kalte Getränke.

http://www.emil-die-flasche.de/index_intro.html


 Superfoods:

Was ist ein echtes Superfood?

Ein echtes Superfood sollte die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Ein echtes Superfood liefert von einem bestimmten oder von mehreren Nähr-, Wirk- oder Vitalstoffen eine sehr grosse Menge und deutlich mehr als die üblichen Nahrungsmittel.
  • Sie sind heilende Lebensmittel die uns die Natur zur Verfügung stellt.
  • Ein echtes Superfood ist möglichst naturbelassen und stammt aus Bio-Erzeugung oder Wildwuchs.
  • Ein echtes Superfood ist ein vollwertiges und ganzheitliches Lebensmittel. Ein einzelnes Vitamin oder ein einzelner extrahierter Pflanzenstoff kann ebenfalls eine tolle Wirkung haben, ist aber kein Superfood, sondern könnte eher als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet werden.
  • Ein Superfood muss auch nicht problemlos zu snacken sein, und teuer muss es auch nicht sein, wie offenbar häufig von einem Superfood angenommen wird.
  • Ein echtes Superfood kann, muss aber nicht, aus weit entfernten tropischen oder arktischen Regionen stammen. Superfoods wachsen auch direkt vor der mitteleuropäischen Haustür, wie z. B. der Oregano, die Petersilie, die Brennnessel, der Löwenzahn, selbst gezogene Brokkolisprossen, rohes Sauerkraut, Gerstengras und viele weitere mehr.
  • Superfoods wirken antioxidativ, entzündungshemmend und aktivierend auf die Funktion der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane.

    1. Superfood: Green Food

    Natürlich stehen sie an erster Stelle: Die grünen Blattgemüse. Dazu gehören:

  • Wildpflanzen (z. B. Löwenzahn und Brennnessel)
  • Gräser (z. B. Gerstengras und Dinkelgras)
  • Moringa (alle Details zu Moringa finden Sie hier: Moringa – Wirklich ein Wunderbaum?)
  • Grüne Kulturgemüse (z. B. Salate, Spinat, Sellerieblätter)
  • Gartenkräuter (z. B. Petersilie, Basilikum, Melisse)
  • Algen (Spirulina, Chlorella, AFA)
  • Sowie viele weitere, die wir hier aufgeführt haben: 50 grüne Blattgemüse,
  • Acai, Maca, Hanf...

Quelle* http://www.zentrum-der-gesundheit.de/superfoods-liste-ia.html#ixzz3nEBRsnlP



                     Die Zuckeraustauschstoffe


 Birkenzucker aus Finnland /Frankreich (Xilith) :

Sieht aus wie Kristallzucker Süsst wie normaler Zucker

Unterschiede zum Zucker

Zahnschonend
Weniger Kalorien*
Weniger Kohlenhydrate*
Für Diabetiker geeignet

Birkenzucker: Der Birkenzucker ist eine Tafelsüsse auf der Grundlage von Xylit (engl. Xylitol) abgeleitet vom griechischen Wort Xylon (Holz; Holzteil). Um 1890 sonderte der deutsche Chemieprofessor Emil Fischer aus Holzspänen eine bis dahin unbekannte Verbindung aus. Diese wurde Xylit genannt. 1902 erhielt Dr. Fischer für seine vielseitigen Leistungen den Nobel-Preis für Chemie.

Xylit wurde zu Beginn seiner Nutzung und Erforschung unter anderem aus der finnischen Birke als Rohmaterial gewonnen und deshalb auch Birkenzucker genannt. Heute wird er zu 95 % aus Buchenrinde hergestellt.

Bei uns natürlich gentechnikfrei erhältlich.


Blut-Glukose-Anstieg (GI): Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die Birken- zucker anstelle von herkömmlichen Zucker enthalten, führt zu einem niedrigeren Blut-Glukose-Anstieg nach der Mahlzeit im Vergleich zu herkömmlichem Zucker.

Kalorien: Aufgrund des geringeren Brennwertes von Birkenzucker liefert das Produkt 40% weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker.

Kohlenhydrate: Der Birkenzucker enthält 75% weniger für den Körper verwertbare Kohlenhydrate als herkömmlicher Zucker.

Zahnschonend: Häufiger Verzehr von herkömmlichem Zucker führt zu Zahndeminralisierung. Der Verzehr von birkenzuckerhaltigen Lebens- mitteln/Getränken anstelle von herkömmlichem Zucker kann helfen die Zahnminralisierung zu unterstützen.

Der Birkenzucker ist eine Tafelsüsse auf der Grundlage von Xylit.

1g Birkenzucker entspricht der Süsskraft von 1g herkömmlichem Zucker.

100g Birkenzucker enthalten: Energie: 240 kcal (1000kJ) Eiweiss: 0g

Kohlenhydrate*: 100g davon Zucker 0g davon Polyole* 99.8g Fett: 0g

Ballaststoffe: 0g

Natrium: <0.005g

Birkenzucker wird aus Birkenrinde und Buchenrinde hergestellt und in Finnland produziert (Baumschonend). Er enthält keine Farb- und Konservierungsmittel.

Birkenzucker eignet sich hervorragend zur Herstellung von Backwaren, Süssspeisen, Marmeladen und kann warm oder kalt konsumiert werden.

Birkenzucker wirkt bei der Einnahme leicht kühlend.

Birkenzucker kann bei übermässigem Verzehr und während der Angewöhnungs- phase von 4 - 5 Wochen abführend wirken.

Birkenzucker kann von Hefe nicht verwertet werden und ist daher zur Herstellung von Hefeteig nicht geeignet.


Anmerkung: Xylit sollte nicht an Hunden verfüttert werden! (Wie Dr. Dunayer kürzlich in einer Fachzeitschrift darlegte, kann Xylit bei Hunden die Ausschüttung körpereigenen Insulins in das Blut deutlich steigern, so dass es bei den Hunden zu einem lebensbedrohlichen Abfall der Blutzuckerspiegels kommt. Laut Dr. Dunayer reagieren die Hunde etwa 30 Minuten nach dem Fressen von größeren Mengen von Xylit-haltigen Süßwaren mit Schwäche, dem Verlust der Koordinationsfähigkeit und Krämpfen.).

Zu den Kohlenhydraten zählen verschiedene Stoffgruppen, u.a. auch Zuckerarten, Stärke etc. Xylitol gehört zu den mehrwertigen Alkoholen (auch Polyol genannt) und wird im Vergleich zu Zucker und Stärke nur zum Teil vom Dünndarm aufgenommen. Ca. ¼ von Xylit wird im Dünndarm absorbiert und im Körper zu Glukose umgewandelt. Der Rest vom Xylit wird im Dickdarm von den Darmbakterien fermentiert zu flüchtigen, kurzkettingen Fettsäuren. Da nur ein Teil von Xylit ‚verstoffwechselt‘ wird, ist der glykämische Index im Vergleich zu Zucker und Stärke tief. 
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***Quellen:  http://gesundheitsmanufaktur.de

http://xucker.de  




Erythrit /Erythritol

ist ein nahezu kalorienfreier, natürlicher und zahnfreundlicher Zuckerersatz. Die Süßkraft entspricht in etwa zu 70 % der von Xilith oder Zucker.

Es ist von allen Zuckeralkoholen am besten verträglich da es fast vollständig unverändert ausgeschieden wird.

100 % Gentechnik-frei.

Erythrit wird ganz natürlich mittels Fermentation (also Vergärung) von Traubenzucker in Frankreich hergestellt. 

Es ist wie Xylit ein natürlicher Zucker, den Ihr Körper bestens verträgt. Allerdings besitzt es nur ca. 70 % der Süßkraft von Zucker. Diesen Nachteil macht er aber dadurch wett, dass er zahnfreundlich ist, fast gar nicht verstoffwechselt wird und somit für Menschen so gut wie kalorienfrei ist (0,2 kcal je g im Vergleich zu Zucker mit 4 kcal je g).

Artikel im Gesundheitsblog: "Gesunde Zucker"...ein kurzer Überblick

Oft verstecken sich die ungesunden Zucker hinter Bezeichnungen wie Invertzuckersirup, Glukosesirup, Isoglucose, Fructose, Maissirup und Dextrose – allesamt „Problem-Zucker“.

Erythrit wird auch Erythritol genannt. Die Kristalle sehen ähnlich wie Zucker bzw. Xylit aus. Der Geschmack ist süß, mild und ähnelt von allen Zuckeralkoholen am stärksten dem Zucker. Daher eignet es sich sehr gut als Zuckerersatz für Speisen und Getränke aller Art. Erythrit ist leicht löslich. Es verursacht erst bei sehr hohen Dosierungen (3-4 g / kg Körpergewicht) die von anderen Zuckeralkoholen auch schon in geringeren Dosen (1-2 g / kg Körpergewicht) auftretenden Verdauungsbeschwerden.

In Japan wird Erythrit schon seit 1990 in vielen Lebensmitteln und Medikamenten eingesetzt. Vor allem Diabetiker schätzen seine absolut Blutzucker-neutralen Eigenschaften. In den USA wurde Erythrit 1997, in der EU wurde es 2006 ohne Mengenbeschränkungen als Lebensmittel zugelassen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Zuckeralkoholen ist Erythrit kaum hygroskopisch, es zieht also keine Feuchtigkeit an. Dies macht seine Lagerung sehr einfach. 

Durch seine besonders hohe digestive Toleranz treten bei Erythrit – anders als bei anderen Zuckeralkoholen – keine Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auf. Erythrit wird zu rund 90 Prozent über den Dünndarm aufgenommen und über die Niere unverändert ausgeschieden.Mehr erfahren

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